Jeden Dienstag von 18:30 is 19:00 ist für anfänger Und von 19:00 bis 20:00 für die fortgeschrittenen und profis
Brunnangerstraße2 82319 Starnberg
Breakdance, Breaking, B-Boying/B-Girling ist eine ursprünglich auf der Straße getanzte Tanzform, die als Teil der Hip-Hop-Bewegung unter afro- und puertoamerikanischen Jugendlichen in Manhattan und der südlichen Bronx im New York der frühen 1970 Jahre entstanden ist. Getanzt wird zu Pop, Funk oder Hip-Hop, oft als Remix. Der dabei entstehende Breakbeat verlängert den Instrumentalteil eines Musikstückes mittels zweier Plattenspieler und zweier gleicher Tracks künstlich, indem er wiederholt gespielt wird und dem Breaker dadurch eine optimale Rhythmusvorlage bietet. Hieraus leitet sich das B in B-Boying ab, es steht für Break.
Breakdancer beim Head Spin am Stephansplatz in Wien
Für viele Jugendliche bot B-Boying, wie es in den 1970er und frühen 1980er Jahren genannt wurde, eine Alternative zur Gewalt der städtischen Straßen-Gangs. Heute fordert Breakdance eine hohe Disziplin von den Tänzern, die oft über athletische Fähigkeiten verfügen müssen. Breakdance ist heute eine weltweit verbreitete und anerkannte Tanzform. Die Breakdance Kultur begreift sich als frei von Grenzen der Rasse, des Geschlechts oder des Alters.
Tel:08151/4611
rläufer des B-Boying war 1969 ein Tanz der nach James Browns Hit Get on the good foot Good Foot Style genannt wurde. Die Tänzer ließen sich auf den Boden fallen, um sich dort zu drehen und passend zur Musik wieder hoch zu springen. Die Bezeichnung B-Boys für die Tänzer soll auf den damals in New York sehr populären DJ Kool Herc zurück gehen, der die Tänzer B (wie Break)-Boys nannte, weil sie für ihre besonderen Aktionen die von den DJs die ausgedehnten Instrumental-Breaks nutzten. Schon in der ersten Phase des B-Boying zu Beginn der 1970er Jahre wurden als Einzel